302 // Genieß, was da ist

Manchmal verändert sich etwas in unserem Leben, lange bevor wir wirklich benennen können, was es eigentlich ist. Wir spüren nur: So wie bisher fühlt es sich nicht mehr ganz richtig an.

Nach meiner Podcastpause melde ich mich heute mit einer sehr persönlichen Folge zurück. In den vergangenen Wochen ist viel passiert. Mein Vater ist gestorben, ich war mit meinen Töchtern auf Bali und in Japan unterwegs, und mit all diesen Erfahrungen ist in mir vieles in Bewegung gekommen.

Bali hat mich auf eine sehr weiche und nährende Weise daran erinnert, wie sich Spiritualität anfühlen kann, wenn sie ganz selbstverständlich zum Leben gehört. Japan wiederum hat mir auf eine völlig andere Art gespiegelt, wie sehr wir uns manchmal in Bildern, Rollen, Sichtbarkeit und Inszenierung verlieren können.

Und zurück zu Hause habe ich gemerkt: Ich möchte gerade nicht sofort wieder weitermachen. Nicht direkt die nächste Idee entwickeln. Nicht schon wieder ein neues Projekt beginnen. Nicht jede Unsicherheit sofort lösen.

Stattdessen räume ich auf. Äußerlich und innerlich. Ich sortiere aus, schlafe viel, lese, mache Yoga, bewege meinen Körper und versuche herauszufinden, was wirklich noch zu mir gehört.

Diese Episode ist deshalb kein fertiges Fazit. Sie ist ein Update aus dem Dazwischen. Aus einer Phase, in der ich selbst noch nicht weiß, wohin der Weg führt. Aber vielleicht liegt genau darin etwas Wertvolles: Nicht immer sofort Antworten haben zu müssen, sondern dem Leben Zeit zu geben, uns zu zeigen, was bleiben möchte und was gehen darf. 

in Liebe
Beate




✨ Das erwartet dich in dieser Folge: ✨

✨  Warum die letzten Wochen meinen Blick auf Leben, Arbeit und Erfolg verändert haben
✨  Der Tod meines Vaters und die Frage, was am Ende wirklich wichtig ist
✨  Was Bali mir über natürliche, gelebte Spiritualität gezeigt hat
✨  Warum Japan für mich zum Spiegel für Sichtbarkeit, Inszenierung und Social Media wurde
✨  Weshalb ich aufgehört habe, auf Instagram zu posten
✨  Warum ich gerade ganz bewusst nichts Neues beginne
✨  Was Aufräumen für mich gerade mit dem Loslassen alter Versionen von mir zu tun hat
✨  Die Frage: Was ist eigentlich genug?
✨  Warum Sicherheit für mich vielleicht weniger mit Zahlen und mehr mit Selbstvertrauen zu tun hat
✨  Weshalb ich gerade übe, das Nichtwissen auszuhalten
✨  Warum ich dich trotzdem mit auf diese Reise nehmen möchte – auch ohne zu wissen, wohin sie führt 


✨ Zitate aus der Episode: 


💬„
„Ich beginne nichts Neues.“

„Vielleicht geht es gerade gar nicht darum, eine neue Tür zu finden. Vielleicht geht es darum, einen Moment in diesem Raum zu bleiben.“

„Ich bin mittendrin.“


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💛 Teile diese Folge gerne mit einem Menschen, der sich gerade an sich selbst erinnern darf.
Und wenn du mir ein paar liebe Sterne bei Spotify oder Apple Podcasts dalässt, freut sich mein Herz riesig.

Bis zur nächsten Folge –
deine Beate ✨


P.S:

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