68 // Irgendwas ist immer

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68 // Irgendwas ist immer
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Irgendwas stimmt irgenwie immer nicht, und wie magisch sticht einem immer und immer etwas ins Auge, was ein Problem ist.

Und überhaupt: Probleme hören nie auf! Dabei möchtest du einfach nur eins: deine Ruhe haben. In Freude dein Leben leben und glücklich sein. 

Und weißt du was: das ist sogar ganz einfach. Wären da nur nicht diese ständigen Probleme.

Doch, du kreierst dir diese selbst….

Eine Frage an dich: 

Was ist derzeit dein größtest Problem? Was nervt dich im Moment so richtig? Was entzieht dir jede Energie?  Was lässt dich keine Luft bekommen? Was möchtest du am liebesten weg haben aus deinem Leben? 

 

Zeig her dein Problem!” 

Zunächst einmal bitte ich dich jetzt erstmal wieder ein klein wenig Abstand zu bekommen zu deinem Problem, und erstmal tief durchzuatmen. Es ist sowieso so: Probleme hören irgendwie nie auf!!!! Hast du nie Geld, glaubt du wenn du gemug Geld hast, wären all deine Probleme weg. Du hast vielleichtb ein Problem damit die Miete zu zahlen, weil das Geld nie reicht, dann löst du das Problem hast du das Thema, das Geld konstant auf deinem Konto zu halten. Bist du Single, glaubst du all deine Probleme wären gelöst, wenn du einen Partner hast…. Doch: Sind sie nicht!!!! Du hast nur andere Probleme. Eben andere Lebenssituationen, für die du noch keine Lösung hast. 

Immer wenn es in deinem Leben ein scheinbar unlösbares Problem gibt, wächst du. Schau zurück auf dein Leben das ist so. Das ist überall in der Natur so, das ist Evolution. Als vor Millionen von Jahren die Fische an Land gegangen sind, hatten sie ein riesiges Problem: sie hatten Kiemen und Flossen – alles andere als geeignet um auf dem Land zu Leben. Aber Leben setzt sich durch, Leben findet immer eine Lösung. Du machst einen enormen Entwicklungsschritt und das Problem was es eben noch gab verschwindet. 

Also sind Probleme doch eigentlich etwas positives? Probleme sind eigentlich Rätsel. 

Probleme laden dich ein: hey, das was du bis jetzt gemacht hast, kannst du doch alles schon, wie wäre es mit einer neuen Aufgabe?

Warum nur haben wir trotzdem unsere Probleme mit Problemen? 

Das ist ganz einfach zu beantworten, seitdem du auf der Welt bist, wurde dir immer wenn du ein Problem hattest das Gefühl gegeben, das mit dir etwas nicht stimmt. Du hast eine Aufgabe nicht lösen können,und hast in der Schule dafür sogar schlechte Noten bekommen. Und schlimmsten Falls noch eine Strafe von deinen Eltern hinterher. Oder wurdest gemobbt oder sonst was. Du hast also jeden Grund der Welt dazu Probleme echt unangenehm zu finden. 

Wie du mit deinem Problem umgehst verrät unglaublich viel über dich selbst. Das Problem an sich verrät unglaublich viel über dich selbst. Ich bitte dich mal ganz kurz nicht an die Lösung zu denken, sondern dir das Problem mal genauer anzuschauen. 

Was wir nämlich nicht wahrhaben wollen, ist, dass wir uns selbst in diese Situation bringen. Eigenverantwortung dürfen wir hier ganz groß schreiben!

Es wäre natürlich viel einfacher stecken zu bleiben und die Verantwortung abzugeben, doch wenn du nun genau analysierst, wie du dieses Problem erschaffen hast, lernst du anhand dessen, was du tun kannst, um für dich eine Lösung zu kreieren. In deinem Problem an sich liegt die Lösung: nämlich das du erkennen darfst, was sind deine Glaubensätze, wie betrachtest du die Welt, welcher Wunsch ist hinter deinem Problem verborgen? 

Du kannst an deinem Problem herausfinden, was du in den letzten Monaten gedacht, gefühlt, getan hast. All dies hat dich nämlich in dein Problem geführt. 

Jetzt wird es spannend: stell dir mal vor, du sollst jemand anderen erklären, wie er es schafft auch dieses Problem zu bekommen. Das ist genauso wie bei Erfolgen und Zielen, die wir uns unterteilen in Zwischenschritte, was muss jemand anderes denken und tun um auch dieses Problem zu bekommen?  

Genau das habe ich auch gemacht, das ist ziemlich ernüchternd aber auch Augen öffnend. 

Ich geb dir mal ein persönliches Beispiel, daran habe ich nämlich für mich wieder einiges an Selbsterkenntnis gewonnen.

In der letzten Woche habe ich dir beschrieben, dass ich irgendwie den Kontakt zu mir selbst verloren habe und mich auch unter Druck gesetzt fühle. Also was müsstest du tun, damit dir das auch passiert: 

Zu allererst darfst du nie Nein sagen. Wenn jemand dich um etwas bittet, dann machst du das. Und das ohne wenn und aber. Auch wenn du keine Zeit hast, sagts du trotzdem Ja. Und natürlich bist du immer mega freundlich zu allen und gibst ihnen das Gefühl, dass du nur auf sie und ihr anliegen gewartet hättest. du unterbrichst ab heute immer das, was du machen möchtest in deinem Leben und machst die Dinge für die anderen. Und in dem Moment wo du gar keine Zeit mehr hast dich auszuruhen um für dich nachzudenken, was du eigentlich im Leben möchtest, dann bist du schon ganz nah dran. Dann zieh durch und mach weiter. Dann bist du über kurz oder lang angekommen und hast den Kontakt zu dir selbst verloren und spürrst auch nichzt mehr, was du eigentlich möchtest. 

So. Das war hart. 

 

Merkst du was? Wer außer dir selbst hat dich denn in diese Situation gebracht? 

Mach das mal für dein Problem: 

Erkläre mir, was ich dafür tun müsste, um dasselbe Problem zu haben? 

Wie lange müsste ich daran arbeiten?

Mit welche Menschen müsste ich mich umgeben? 

Welche Minifehlentscheidungen müsste ich täglich treffen?

Wenn du dir diese Fragen beantwortest erkennst du die Zusammenhänge. 

Wenn du herausfindest, wie du ein Problem entstehen lässt, kannst du  auch herausfinden, wie du es lösen kannst.Dann kannst du dich erstmal zurücklehnen und die Erkenntnisse feiern. Dinge verändern sich aus sich heraus, wenn du sie so anerkennst, wie sie sind.

Das muss ja erstmal kurz verdaut werden, das du wirklich verantwortlich bist, auch für die unschönen Dinge in deinem Leben. 

Und bei meinen konkreten Beispielen ist völlig klar erkennbar: Wie wärs denn wenn ich mal eine Grenze ziehen würde? 

Genau da kommen die Glaubenssätze zum Vorschein, und das ist richtig übel, wenn du ehrlich bist und dich fragst, warum du so handelst wie du handelst: 

Da heißt es der Wahrheit ins Auge blicken, denn niemand anders als du selbst denkt deine Gedanken. kleiner Einblick in meinen Glaubenssatz Wahnsinn: 

Nein, das kannst du doch nicht machen! Du kannst doch nicht so unangenehm auffallen. Hör auf die anderen mit deinen Weh Wehchen zu nerven. Anderen geht es viel schlechter als dir….. und so weiter. 

Mach dir eines klar! 

Du bist der Schöpfer deines Lebens. Das gilt für die schönen Dinge genauso wie für die Unschönen. Erkenne dich in dieser Genialität an. Alles was du jetzt gerade in deinem Leben hast, hast du, weil du es in der Vergangenheit begonnen hast. Du hast heute dein Leben, weil du einen bestimmten Weg gegangen bist. Erkenne deine Verantwortung dahinter, erkenne die Dinge, die du tust um dieses Problem zu kreiieren. Lass dich nicht von dem was gerade sich als Problem vor dir auftut gefangen nehmen. Verharre nicht in dem, was du schon immer getan hast,Wenn du jetzt dabei bleibst, immer weiter das gleiche tust, dann kannst du gar nicht anders als weiter in diesem Problem zu schmorren. Das zieht dir enorm viel Energie. mach deinen Mindset Shift. 

Probiere etwas anderes zu tun und du wirst direkt sehen, dass sich etwas verändert. Gehe ein neues Wagnis ein, erfinden dich neu: Das ist immer ein Abenteuer. So, ich stürze mich jetzt auch wieder in mein Abenteuer Leben, 

ich umarme dich! 

Freu dich auf den ‚Trau dich! Mach dich sichtbar‘-Kurs! Mehr Infos folgen bald!

Mein Geschenk für dich:

Höre hier in meiner Podcast-Folge wie es nun weitergeht:

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